Systematisches Planen, Entwerfen und Entwickeln skalierbarer Softwaresysteme und -architekturen nach methodischen Ansätzen über den gesamten Softwareentwicklungszyklus.
Die wesentlichen Unterschiede je Kompetenzstufe ergeben sich hinsichtlich
Entwickeln von Software-Systemen, Komponenten und Sicherheitsmassnahmen
Erstellen von Modellen für Softwaresysteme
Mitgestalten von Software-Architekturen und Schnittstellen zu Umsystemen
Evaluieren von Werkzeugen für die Software-Entwicklung
Implementieren und Integrieren von Software in bestehende Systemumgebungen und Datenbanksysteme
Evaluieren der erforderlichen technischen Ressourcen
Warten und Verbessern von Software über den Lebenszyklus
Pflegen und Versionieren technischer Dokumentationen und Software-Artefakte
Definieren von Produkt-/Software-Versionen
Durchführen von Fehleranalysen und Performance-Messungen
Durchführen von Code-Reviews und Sicherstellen der Codequalität
Einsetzen neuer Technologien und Methoden
Aufgaben mit sozialer Interaktion
Untersuchen von Software-Anforderungen auf ihre Realisierbarkeit und Komplexität
Untersuchen von Software-Anforderungen bezüglich Auswirkungen auf Systeme, Standards und Richtlinien
Untersuchen von Lösungsalternativen und Beurteilen deren Machbarkeit
Analysieren von Softwaresystemen bezüglich Sicherheitsrisiken
Umsetzen von erforderlichen Sicherheitsmassnahmen
Definieren von Eskalationsprozeduren bei fehlerhaften Systemen
Sicherstellen des Third-Level-Supports
Analysieren von komplexen Störungen
Koordinieren von Entwicklungsteams
Ausbildung
Berufslehre/Maturität
Höhere Berufsbildung
Hochschule
Kompetenzstufen (1 bis 4)
Geringe Kompetenz bezüglich Wissen/Erfahrung zu dem Kompetenzbereich
Erhöhte Kompetenz bezüglich Wissen/Erfahrung zu dem Kompetenzbereich
Hohe Kompetenz bezüglich Wissen/Erfahrung zu dem Kompetenzbereich
Sehr hohe Kompetenz bezüglich Wissen/Erfahrung zu dem Kompetenzbereich
Kompetenzbereiche
Persönliche Kompetenzen
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Personalführung
Personalführung
Vision vermitteln: Kommunikation der langfristigen Richtung und des Sinns der Arbeit.
Führungsanspruch & Motivation: Zeigen des Willens und der Motivation, Führungsverantwortung zu übernehmen.
Delegieren & Überwachen: Klare Zuordnung, Übertragung von Aufgaben und Kontrolle deren korrekter Ausführung.
Coaching & Förderung: Entwicklung von Mitarbeitern, Einschätzung von Leistungen und gezielte Förderung.
Feedback geben: Austauschen konstruktiver Rückmeldungen zur Leistungs- und Verhaltensverbesserung.
Begeistern & Motivieren: Gewinnen und Inspirieren von Mitarbeitenden für gemeinsame Ziele.
Team-Organisieren: Fähigkeit zur Bildung, Auswahl, Integration und Leitung von Teams.
Konfliktmanagement: Vermittlung und Lösung von Meinungsverschiedenheiten innerhalb des Teams.
Durchsetzungsfähigkeit: Überzeugungskraft und Hartnäckigkeit zur Erreichung von Zielen.
Vorausschauend Denken: Entwicklung von Weitblick und strategischer Voraussicht für das Team.
Kommunikation
Kommunikation
Dialogfähigkeit & Empathie: Fähigkeit zur Führung eines echten Austauschs und zum Einfühlen in andere.
Konflikt- & Kritikfähigkeit: Frühzeitiges Erkennen von Konflikten, konstruktives Angehen und Erreichen eines Konsenses.
Umgang mit Feedback: Fähigkeit zur Gabe von konstruktivem Feedback und zum eigenen Umgang damit.
Sprachliche Ausdrucksfähigkeit: Adressatengerechte, verständliche und rhetorisch geschickte Kommunikation.
Nonverbale Kommunikation: Bewusster Einsatz von Körpersprache und Mimik zur Unterstützung der Botschaft.
Präsentieren & Moderieren: Strukturierte Darstellung von Inhalten und souveräne Leitung von Gesprächen/Sitzungen.
Glaubwürdigkeit & Authentizität: Konsistenz zwischen verbaler und nonverbaler Kommunikation sowie Handeln.
Informationsmanagement: Effiziente Beschaffung, Verarbeitung und Vermittlung relevanter Informationen.
Verhandlungssicherheit: Souveränes Vertreten der eigenen Interessen in Gesprächen.
Selbstmanagement / Führen der eigenen Person
Selbstmanagement / Führen der eigenen Person
Zielsetzung: Definition messbarer oder beurteilbarer persönlicher und beruflicher Ziele.
Arbeitsmotivation, Engagement & Disziplin: Zeigen von Eigeninitiative, Dynamik, Einsatzbereitschaft und Eigenverantwortung sowie konsequente Einhaltung von Plänen und Verpflichtungen.
Selbstreflexion & Kontrolle: Wahrnehmen, Einordnen und Beherrschen der eigenen Emotionen und Gefühle.
Systematische Arbeitstechnik & Zeitmanagement: Geplante und disziplinierte Vorgehensweise bei Aufgabenplanung und Priorisierung.
Belastbarkeit & Resilienz: Fähigkeit zum Umgang mit Stress, Unvorhergesehenem und komplexen Situationen.
Lernbereitschaft & Lernfähigkeit: Offenheit und die Fähigkeit, zur schnellen Aufnahme neuen Wissens.
Verantwortungsbewusstsein: Gewissenhaftes, verlässliches und loyales Handeln nach ethischen Grundsätzen.
Work-Life-Balance: Bewusstes Steuern des Verhältnisses zwischen Berufs- und Privatleben.
Soziale Kompetenzen
Soziale Kompetenzen
Kooperationsfähigkeit & Toleranz: Konstruktive Zusammenarbeit und Offenheit gegenüber unterschiedlichen Personen.
Integrationsvermögen & Teamfähigkeit: Fähigkeit zum Einfügen in Teams und zur Integration anderer.
Empathie: Fähigkeit zum Nachempfinden von Gefühlen und Sichtweisen anderer.
Taktgefühl, Sensibilität & Wertschätzung: Respektvolles und taktvolles Verhalten im Umgang mit Mitmenschen.
Interkulturelle Sensibilität: Angemessener Umgang mit Personen unterschiedlicher Herkunft und Kulturen.
Win-Win-Mentalität: Fokussierung auf Lösungen, die allen Beteiligten Vorteile bringen.
Frustrationstoleranz: Fähigkeit zum Umgang mit Enttäuschungen und Widerständen.
Gestaltung und Problemlösung
Gestaltung und Problemlösung
Problemerkennung & Analyse: Systematisches und logisches Denken zur Identifikation und Analyse komplexer Sachverhalte.
Strategisches Denken: Fähigkeit zur Entwicklung langfristiger Strategien und zum strategischen Handeln.
Innovationsfähigkeit: Offenheit für Veränderungen und Entwicklung von Visionen und neuen Chancen.
Kreativität & Intuition: Entwicklung eigener, schöpferischer Lösungen, oft durch Fantasie und Improvisation.
Methodenkompetenz: Gezielte Anwendung bewährter Verfahren zur Strukturierung von Aufgaben.
Entscheidungsfähigkeit: Kompetenz zum Treffen von Entscheidungen und zum Steuern von Entscheidungsprozessen.
Umsetzungsfähigkeit: Fähigkeit zur Umsetzung von Plänen mit Risikobereitschaft und Ergebnisorientierung.
Unternehmerisches Denken: Handeln im Sinne des Unternehmenserfolgs und Mitleben der Unternehmenswerte.
Umgang mit Komplexität
Umgang mit Komplexität
Überblick bewahren: Stets im Auge Behalten der Gesamtsituation trotz Detailtiefe.
Reduktion auf das Wesentliche: Identifizierung der Kernprobleme in komplizierten Situationen.
Fokussierung: Konzentration auf die relevanten Aspekte trotz hoher Informationsdichte.
Denken in Systemen: Analyse, Abstraktion, Strukturierung und Synthese von Sachverhalten als Gesamtsystem.
Kategorisieren & Gruppieren: Unterscheidung von Systemtypen und Bilden von Element-Clustern zur Strukturierung.
Vernetzen & Visualisieren: Darstellung von Beziehungen und Interaktionen sowie Erstellung erklärender Grafiken (z.B. Prozess- oder Beziehungsdiagramme).
Umgang mit Unsicherheit: Handeln und Entscheiden trotz unvollständiger Informationen oder Wahrscheinlichkeiten.
Abstraktionsvermögen
Abstraktionsvermögen
Modellbildung & Kategorisierung: Denken in Modellen sowie Typisierung zur Reduktion von Komplexität.
Generalisierung: Übertragung von Erkenntnissen aus Einzelfällen auf allgemeine Prinzipien.
Vereinfachung & Fokussierung: Konzentration auf das Wesentliche zur besseren Verständlichkeit.
Konzeptuelles Denken: Fähigkeit zur Entwicklung übergreifender Ideen und Rahmenwerke.
Logisches Schlussfolgern: Folgerichtige Ableitung von Konsequenzen aus gegebenen Prämissen.
Perspektivenbildung & Verknüpfungen: Fähigkeit zur Betrachtung von Sachverhalten aus verschiedenen Blickwinkeln und zur Herstellung von Zusammenhängen.
Vermittlung abstrakter Sachverhalte: Darstellung komplexer Inhalte durch Analogien und Visualisierungstechniken.
Geistige Offenheit & Experimentierfreude: Bereitschaft zum Ausprobieren neuer Denkansätze.
Business-/stellenbezogene Kompetenzen
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Geschäfts-, Verwaltungs- und Steuerungsprozesse sowie Compliance
Geschäfts-, Verwaltungs- und Steuerungsprozesse sowie Compliance
Kernprozesse & Wertschöpfung: Kenntnis und Verständnis der zentralen Geschäftsprozesse und der Wertschöpfungskette des Unternehmens.
Prozessoptimierung: Anwendung von Methoden (z.B. Business Process Reengineering, Process Mining) zur Steigerung der Prozesseffizienz.
Kritische Erfolgsfaktoren (KEF): Identifizierung der massgeblichen Faktoren für den Unternehmenserfolg im spezifischen Umfeld/Markt.
Risikomanagement: Identifizierung, Bewertung und Steuerung potenzieller Bedrohungen für das Geschäft.
Qualitätsmanagement: Sicherstellung der geforderten Güte von Produkten, Dienstleistungen oder Prozessen.
Rechtliche Aspekte & Compliance: Einhaltung der Verhaltensregeln und des relevanten Rechts (z.B. Urheber-, Vertrags-, Haftungs- oder Beschaffungsrecht).
Reporting: Erstellung und Kommunikation von Berichten über Geschäftsaktivitäten und Kennzahlen.
Firmenpolitik/-kultur/-organisation
Firmenpolitik/-kultur/-organisation
Corporate Identity: Repräsentation des Erscheinungsbildes und der Werte des Unternehmens.
Anpassungs- & Beachtungsfähigkeit: Verständnis der internen Politik, der Kultur und der Organisation des Unternehmens sowie Vorleben von Offenheit und aktiver Unterstützung bei organisatorischen Veränderungen.
Kulturelle Sensibilität: Reflexion und Berücksichtigung der kulturellen Eigenheiten bei Entscheidungen und Verhalten.
Entscheidungsverhalten: Treffen von Entscheidungen im Einklang mit der Unternehmenspolitik und -strategie.
Betriebswirtschaftliche Zusammenhänge
Betriebswirtschaftliche Zusammenhänge
Finanzen & Controlling: Kenntnis in Budgetierung, Bilanzierung und der Anwendung von Leistungskennzahlen (KPIs) zur Steuerung.
Investitionen & Beschaffung: Verständnis der Grundlagen von Investitionsentscheidungen und der Beschaffungsstrategien (“make or buy”).
Wertschöpfung & Effizienz: Fokussierung auf die Steigerung der Wertschöpfung, Effektivität und Effizienz der Geschäftstätigkeit.
Unternehmensstrategien & Stakeholder: Verständnis der gesamten Unternehmenspolitik, der Strategien und der Berücksichtigung der Anspruchsgruppen.
Produkt-/Marktentwicklung: Kenntnisse in Marketing, Verkauf, Preisbildung und den Produktionsfaktoren.
Wettbewerbssituation in der Tätigkeitsbranche
Wettbewerbssituation in der Tätigkeitsbranche
Wettbewerbsfähigkeit: Beurteilung der eigenen Position im Markt und Anwendung generischer Strategien.
Wettbewerbsvorteile identifizieren: Erkennen und Nutzen der eigenen Alleinstellungsmerkmale.
Branchenverständnis: Kenntnis der spezifischen Marktmodelle und der Mechanismen von Angebot, Nachfrage und Preisbildung in der Tätigkeitsbranche.
Wertschöpfungskette verstehen: Kenntnis der Abfolge von Tätigkeiten zur Erstellung eines Produkts oder Services.
Marktfähigkeit: Beurteilung und Sicherstellung der Fähigkeit des Unternehmens, sich im Wettbewerb zu behaupten.
Marktrisiken erkennen: Vorausschauende Bewertung potenzieller Gefahren aus dem Marktumfeld.
Veränderung des Geschäfts durch die ICT
Veränderung des Geschäfts durch die ICT
Kunden- & Serviceorientierung: Fokussierung auf die Bedürfnisse von Kunden/Stakeholdern und die Ausrichtung auf Serviceorientierung im Kontext des digitalen Wandels.
Marktorientierung & Navigation: Erkennen des durch die ICT getriebenen Wandels im Markt und Ausrichtung des Unternehmens darauf.
Digitale Technologien verstehen und einführen: Grundlegende Kenntnis moderner ICT-Lösungen wie Cloud Computing oder KI sowie Fähigkeit, neue ICT-Lösungen schnell und effektiv einzuführen.
Digitale Geschäftsmodelle kennen: Vertrautheit mit neuen, technologiegetriebenen Wertschöpfungsansätzen.
Prozesse digitalisieren: Einsatz von Technologie zur Effizienzsteigerung und Automatisierung von Abläufen.
Umgang mit Daten/IT-Sicherheit: Verantwortungsbewusster Schutz sensibler Informationen vor Missbrauch.
Beratung und Verkauf
Beratung und Verkauf
Beratungsprozess: Beherrschen des strukturierten Ablaufs von der Bedarfsanalyse bis zur Lösungspräsentation.
Lösungsorientierung: Fokussierung auf die Bereitstellung von Lösungen, die Kundennutzen stiften.
Akquisition & Abschluss: Fähigkeit zur Kundengewinnung, Erstellung von Offerten/Angeboten und zum erfolgreichen Abschluss von Verträgen.
Verhandlungstechnik: Anwendung professioneller Methoden zur Erreichung von Win-Win-Lösungen und zur Festlegung des Pricing.
Beziehungsmanagement: Langfristige Pflege der Kundenkontakte zur Sicherung zukünftiger Geschäfte.
Fach- und Methodenkompetenzen
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Management der ICT
Management der ICT
Informatikstrategie: Entwicklung und Implementierung von Strategien für die Informations- und Kommunikationstechnologien.
Informationstechnologien: Beurteilung neuer Technologien hinsichtlich ihres Nutzens für das Unternehmen.
Verbesserungspotenziale: Identifizierung und Realisierung von Verbesserungspotenzialen in ICT-Strukturen.
Projektportfolio: Organisation des gesamten ICT-Projektportfolios.
Best Practices, Benchmarks: Berücksichtigung von Best Practices und Benchmarks zur Optimierung von Leistungen.
Third Party Services: Koordination externer ICT-Dienstleister.
ICT Governance: Sicherstellung der ICT-Governance, damit ICT-Prozesse den Unternehmenszielen entsprechen.
Projektmanagement
Projektmanagement
Teamverhalten: Förderung von konstruktivem Verhalten im Projektteam.
Projektinitialisierung, Projektleitung: Leitung von ICT-Projekten von der Initiierung bis zum Abschluss.
Projektplanung: Planung und Steuerung von Verlauf und Ressourcen in ICT-Projekten.
Projektabwicklung: Unterstützung von ICT-Projekten mit geeigneten Methoden und Tools.
Projektmanagement-Support: Erstellung und Überwachung von Projektplänen.
Projektprobleme: Identifikation und Lösung von Projektproblemen.
Projektmanagement-Konzepte, -Methoden und -Tools: Anwendung anerkannter Konzepte, Methoden und Tools für Projektmanagement.
Risikomanagement
Risikomanagement
Projektrisiken: Erfassung und Bewertung der Risiken innerhalb von ICT-Projekten.
Risiken beim System-Betrieb: Absicherung des laufenden Systembetriebs gegen Störungen und Risiken.
Risiken von Organisationseinheiten: Minimierung der Risiken innerhalb von Organisationseinheiten.
Notfallszenarien: Entwicklung von Notfallszenarien zur Gewährleistung der Geschäftskontinuität.
Systemtests, Systemprüfungen: Systematische Prüfungen und Tests von ICT-Systemen.
Konfigurationsmanagement: Kontrolle der Konfigurationen betreffend Einhaltung von Standards.
Qualitätssicherung, Qualitätssicherungssysteme: Qualitätssicherung von ICT-Produkten und Prozessen mittels Qualitätssicherungssystemen.
Release, Upgrade: Planung und Steuerung von Releases und Upgrades.
Qualitätskontrolle, Prozessqualität, Produktqualität: Einsatz geeigneter Mess- und Prüfverfahren zur Qualitätskontrolle von Prozessen und ICT-Produkten.
Wirksamkeit Qualitätsmanagement: Bewertung des ICT-Qualitätsmanagements hinsichtlich Kosten und Effektivität.
Kundenzufriedenheit: Steigerung der Kundenzufriedenheit hinsichtlich ICT-Nutzung durch gezielte Massnahmen.
Service Design
Service Design
Service-Design-Prinzipien und -Methoden: Anwendung von Gestaltungsprinzipien für ICT-Dienstleistungen.
Service-Design-Prozesse: Prozessoptimierung im ICT-Service-Design.
Technologiebezogene Service-Design-Methoden: Anwendung technologiebezogener Methoden zur Entwicklung von ICT-Services.
Service-Design-Organisation: Organisation der Rollen und Verantwortlichkeiten im ICT Service Design.
Service-Design-Implementation: Einführung von ICT-Services planen und begleiten.
Architekturen
Architekturen
Plattformstrategie: Entwicklung von Strategien für unternehmensweite ICT-Plattformen und deren Nutzung.
Servicestrategie: Planung von ICT-Servicestrukturen passend zur Unternehmensstrategie.
Enterprise Architektur: Entwurf von Enterprise Architekturen passend zur Unternehmensstrategie.
ICT-Architektur: Entwerfen von ICT-Systemarchitekturen, Netzwerkarchitekturen, Softwarearchitekturen, Datenarchitekturen, ICT-Sicherheitsarchitekturen usw.
Methodenkompetenz
Methodenkompetenz
Projektsteuerung: Anwendung von Methoden zur Steuerung und optimalen Umsetzung von Projekten.
Softwareentwicklung: Entwicklung von Software gemäss anerkannter Methoden.
Prozessbeschreibung, Prozessverbesserung: Anwendung anerkannte Methoden zur Beschreibung, Darstellung, Messung und Verbesserung von Prozessen.
Frameworks: Anwendung anerkannter Frameworks, zum Beispiel im Architektur-Design.
Testen: Anwendung gängiger Vorgehensweisen und Methoden zum Testen von ICT-Systemen und -Anwendungen.
ICT-Sicherheit: Gewährleistung der ICT-Sicherheit durch geeignete Verfahren und Methoden.
Risiko- und Qualitätsmanagement: Anwendung standardisierter Methoden für Risikomanagement und Qualitätsmanagement.
Ergonomie und Usability
Ergonomie und Usability
Ergonomie Mensch-Maschine Schnittstelle: Optimierung der Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine.
Interaktionsdesign, Barrierefreiheit: Entwicklung barrierefreier Interaktionsdesigns.
User Requirements: Berücksichtigung von Nutzeranforderungen (Use Cases, User Stories) bei der ICT-Systementwicklung.
Kontext-Analyse, Online-Analyse, Befragung: Anwendung von Analyseverfahren zur Bewertung der Benutzerfreundlichkeit.
Informationsvisualisierung, Inhaltsstruktur: Visualisierung und Strukturierung von Informationen und Inhalten.
Gestaltungsprinzipien: Anwendung gängiger Standards für Gestaltung und Layout.
Mockup, Prototyping: Anwendung von Mockups und Prototypen zur Evaluation.
Usability-Coaching: Förderung von Benutzerfreundlichkeit in ICT-Produkten und ICT-Dienstleistungen.
Web-Analytics: Analyse des Nutzerverhaltens zwecks Verbesserung von User Experience und Performance.
Benutzer-Manuals, E-Learning-Inhalte: Entwicklung von Benutzeranleitungen und Schulungsinhalte.
Betriebswirtschaft der ICT
Betriebswirtschaft der ICT
Offerten: Erstellung und Bewertung von Angeboten.
Lizenzen, Verträge: Verhandlung von Lizenzvereinbarungen.
Investitionen, Wirtschaftlichkeit: Planung von Investitionen und Bewertung derer Wirtschaftlichkeit.
Beschaffung ICT-Systeme und ICT-Services: Organisation des Einkaufs von ICT-Systemen und ICT-Dienstleistungen.
Budget, Kostenkontrolle: Erstellung und Überwachung von Budgets sowie Kontrolle von Kosten.
ICT-Controlling: Anwendung von ICT-Controlling-Instrumente zur Leistungsmessung.
Produkt-Management: Planung und Steuerung der Entwicklung von ICT-Produkten
Organisation
Organisation
Aufbauorganisation, Ablauforganisation: Gestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation von Unternehmen.
Strategische und operative Planung: Planung von strategischen und operativen Organisationsentwicklungen.
Organisatorische Schwachstellen: Identifikation und Behebung von organisatorischen Schwächen.
Reorganisation: Reorganisation von Prozessen und Strukturen.
Informationssicherheit
Informationssicherheit
Sicherheitsstrategie, -architektur: Entwicklung von Sicherheitsstrategien und Sicherheitsarchitekturen.
Sicherheitsprozesse: Integration von Sicherheitsprozessen in Unternehmensabläufe.
Sicherheitslage: Überwachung der allgemeine Sicherheitslage und Reaktion auf Bedrohungen.
Sicherheitstestverfahren: Durchführung von Sicherheitstests.
Datenschutz: Konzeption und Implementierung von Schutzmassnahmen gegen Datendiebstahl sowie Sicherstellung von Integrität und Vertraulichkeit der Daten.
Identitäts- und Zugriffsmanagement: Verwaltung von Benutzeridentitäten und Zugriffsrechten.
Informationsrisikomanagement: Identifizierung und Mitigierung von Risiken im Umfeld der Datenverarbeitung.
Regulatorische Anforderungen, ICT-Grundschutz: Forderung und Überprüfung der Einhaltung von regulatorischen Anforderungen betreffend ICT-Grundschutz.
Business- und Requirements Engineering
Business- und Requirements Engineering
Analytische und Konzeptionelle Fähigkeiten: Analyse von Anforderungen und Entwicklung entsprechender Konzepte.
Planerische, organisatorische Fähigkeiten: Planung und Organisation von Anforderungsanalysen über mehrere Anspruchsgruppen.
Domänenwissen: Nutzung von Wissen über bestimmte Fachgebiete und Branchen.
Interviewtechnik, Workshopmoderation: Moderation und Durchführung von Interviews und Workshops.
Darstellung komplexer Sachverhalte: Verständliche Darstellung komplexer Sachverhalte und Analyseergebnisse.
Analyse und Modellierung: Analyse und Modellierung von Prozessen, Use Cases und Wertschöpfungen.
Umgang mit Anspruchsgruppen: Einbezug von Stakeholder in Entwicklungsprozesse.
Software Engineering
Software Engineering
Softwareentwicklung: Entwicklung von Software-Anwendungen und Schnittstellen gemäss definierter Architekturvorgaben und Guidelines.
Software-Architektur, Versionen-Planung: Definition von Software-Architekturen sowie Planung von Software- oder Produkt-Versionen.
Produktivsetzung von Software: Vorbereitung von Software für den Betrieb und Übernahme in die Produktion.
Software-Migration: Planung und Begleitung von Software-Migrationen.
Changemanagement: Anpassung von Software an sich ändernde Anforderungen.
Software-Sicherheit: Sicherheitsrisiken umfassender Software-Systeme analysieren und Schutzfunktionen integrieren.
Realisierbarkeit: Analyse von Software-Anforderungen bezüglich Realisierbarkeit sowie Auswirkungen auf Systeme und Richtlinien.
Code-Review: Durchführung von Code-Reviews zur Sicherstellung der Code-Qualität.
Innovation: Anwendung neuer Technologien und Methoden.
Hardware Engineering
Hardware Engineering
Evaluation: Auswahl geeigneter Hardwarekomponenten nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien.
Inbetriebnahme: Planung und Überwachung der Inbetriebnahme neuer Hardwarelösungen.
Wartung: Hardware-Wartungen und Behebung von Störungen.
Changemanagement: Anpassung von Hardware-Konfigurationen an sich ändernde Anforderungen.
Planung: Planung von künftigem Hardware-Bedarf.
Network Engineering
Network Engineering
Netzwerksysteme und -architekturen: Konzeption von Netzwerkinfrastrukturen mit sicheren Netzwerkarchitekturen.
Plattformübergreifende Dienste: Entwicklung von plattformübergreifenden Netzwerkdiensten.
Communication Services: Integration von Kommunikationsdiensten wie VoIP oder Messaging.
Schutz- und Sicherheitsfunktionen: Implementierung von Schutzmassnahmen zur Sicherstellung der Netzwerksicherheit.
Directory Services: Verwaltung und Konfiguration von Directory Services wie z.B. DNS.
Changemanagement: Anpassung von Netzwerk-Komponenten und -Konfigurationen an sich ändernde Anforderungen.
Service Engineering
Service Engineering
Servicestrategie: Entwicklung und Dokumentation von ICT-Servicestrategien.
Services: Definition von ICT-Services auf Basis von Nutzeranforderungen.
Service Levels: Festlegung von ICT Service Levels und Sicherstellung derer Einhaltung.
Problemmanagement: Identifikation und Behebung von Problemen bei ICT-Dienstleistungen.
Service Requests: Bearbeitung von ICT-Serviceanfragen.
Changemanagement: Anpassung von ICT-Services an sich ändernde Anforderungen.
Data Engineering/Data Management
Data Engineering/Data Management
Datenmodellierung: Datenmodellierung zur Optimierung der Datenanalyse und Datennutzung.
Datawarehouse, Content Management: Entwicklung und Pflege von Datenbank-, Data-Warehouse und Content-Management-Systemen.
Changemanagement: Anpassung von Datenverwaltungsabläufen an sich ändernde Anforderungen.
Application Operation
Application Operation
Betrieb und Überwachung: Überwachung des laufenden Betriebs von Softwareanwendungen.
Support: Unterstützung der Nutzer von Software-Anwendungen sowie Behebung von Betriebsstörungen.
Datenbanksysteme: Administration und Optimierung von Datenbanksystemen.
Performance und Kapazität: Sicherstellung der Performance und Skalierbarkeit von Anwendungen.
Migration: Migration von Software-Anwendungen.
Konfiguration: Konfiguration von Software-Anwendungen.
Network Operation
Network Operation
Konfiguration und Installation: Konfiguration und Installation von Netzwerkkomponenten.
Betrieb und Überwachung: Betrieb von Netzwerkinfrastruktur, Überwachung von Netzwerksystemen und Identifikation von Störungen.
Performance und Kapazität: Sicherstellung stabiler Performance und notwendiger Kapazität von Netzwerksystemen.
Upgrade: Upgrades von Netzwerksystemen.
Support: Unterstützung von Anwendern und ICT-Teams bei Netzwerkproblemen.
Hardware Operation
Hardware Operation
Konfiguration und Installation: Konfiguration und Installation von Drucker, Multifunktionsgeräten, Speicher, Netzwerkkomponenten und andere Hardware.
Betrieb und Überwachung: Betrieb und Überwachung von Hardwareinfrastrukturen oder Hardwarekomponenten.
Performance und Kapazität: Bewertung von Hardware-Performance, Sicherstellung benötigter Kapazität, Optimierung von Ressourcen und Upgrades von Hardware.
Support: Technischer Support für Endgeräte und Hardware-Infrastruktur.
Service Operation
Service Operation
Support: Anwender-Support bei ICT-Schwierigkeiten und ICT-Serviceanfragen.
Problemmanagement: Analyse und Behebung oder Eskalation von ICT-Problemen.
Service Request: Bearbeitung von ICT Service Requests.
Archiv, Backup, Restore und Repair: Gewährleistung der Datenverfügbarkeit durch Backup-, Restore- und Reparaturprozesse.
Konfiguration: Konfiguration von ICT-Systemen.
Performance und Kapazität: Überwachung von Performance und Kapazitätsauslastung laufender ICT-Services.
Weitere Rollen in der Gruppe «Entwicklung (Build)»