Umsetzen von Richtlinien für die Evaluation von Kommunikationseinrichtungen
Umsetzen von Richtlinien für die Installation von Kommunikationseinrichtungen
Installieren von einfachen Netzwerken
Erstellen von Netzwerk-Dokumentationen
Aktualisieren der Netzwerk-Dokumentationen
Erstellen von Netzwerk-Testkonzepten
Definieren von Sicherheits- und Überwachungskriterien
Aufgaben mit sozialer Interaktion
Erfassen der Bedürfnisse des Unternehmens betreffend komplexe Kommunikations-netze
Ausarbeiten von Lösungsvorschlägen betreffend komplexe Netzwerk-Anforderungen
Erstellen von Netzwerk-Konzepten
Ausarbeiten von einfachen Pflichtenheften und Anforderungskatalogen
Planen von einfachen Netzwerken
Analysieren von neuen Technologien für den betrieblichen Einsatz
Implementieren von Sicherheits- und Überwachungskriterien
Durchführen und Organisieren von Tests in Netzwerken
Beurteilen von Sicherheitsbedrohungen
Kontrollieren der bestehenden Sicherheitsvorkehrungen
Umsetzen von Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit
Erstellen der Einsatz- und Betriebsrichtlinien für Kommunikationsnetze
Nachführen von Einsatz- und Betriebsrichtlinien für Kommunikationsnetze
Ausbildung
Berufslehre/Maturität
Höhere Berufsbildung
Hochschule
Kompetenzstufen (1 bis 4)
Geringe Kompetenz bezüglich Wissen/Erfahrung zu dem Kompetenzbereich
Erhöhte Kompetenz bezüglich Wissen/Erfahrung zu dem Kompetenzbereich
Hohe Kompetenz bezüglich Wissen/Erfahrung zu dem Kompetenzbereich
Sehr hohe Kompetenz bezüglich Wissen/Erfahrung zu dem Kompetenzbereich
Kompetenzbereiche
Persönliche Kompetenzen
1
2
3
4
Personalführung
Personalführung
Vision vermitteln: Kommunikation der langfristigen Richtung und des Sinns der Arbeit.
Führungsanspruch & Motivation: Zeigen des Willens und der Motivation, Führungsverantwortung zu übernehmen.
Delegieren & Überwachen: Klare Zuordnung, Übertragung von Aufgaben und Kontrolle deren korrekter Ausführung.
Coaching & Förderung: Entwicklung von Mitarbeitern, Einschätzung von Leistungen und gezielte Förderung.
Feedback geben: Austauschen konstruktiver Rückmeldungen zur Leistungs- und Verhaltensverbesserung.
Begeistern & Motivieren: Gewinnen und Inspirieren von Mitarbeitenden für gemeinsame Ziele.
Team-Organisieren: Fähigkeit zur Bildung, Auswahl, Integration und Leitung von Teams.
Konfliktmanagement: Vermittlung und Lösung von Meinungsverschiedenheiten innerhalb des Teams.
Durchsetzungsfähigkeit: Überzeugungskraft und Hartnäckigkeit zur Erreichung von Zielen.
Vorausschauend Denken: Entwicklung von Weitblick und strategischer Voraussicht für das Team.
Kommunikation
Kommunikation
Dialogfähigkeit & Empathie: Fähigkeit zur Führung eines echten Austauschs und zum Einfühlen in andere.
Konflikt- & Kritikfähigkeit: Frühzeitiges Erkennen von Konflikten, konstruktives Angehen und Erreichen eines Konsenses.
Umgang mit Feedback: Fähigkeit zur Gabe von konstruktivem Feedback und zum eigenen Umgang damit.
Sprachliche Ausdrucksfähigkeit: Adressatengerechte, verständliche und rhetorisch geschickte Kommunikation.
Nonverbale Kommunikation: Bewusster Einsatz von Körpersprache und Mimik zur Unterstützung der Botschaft.
Präsentieren & Moderieren: Strukturierte Darstellung von Inhalten und souveräne Leitung von Gesprächen/Sitzungen.
Glaubwürdigkeit & Authentizität: Konsistenz zwischen verbaler und nonverbaler Kommunikation sowie Handeln.
Informationsmanagement: Effiziente Beschaffung, Verarbeitung und Vermittlung relevanter Informationen.
Verhandlungssicherheit: Souveränes Vertreten der eigenen Interessen in Gesprächen.
Selbstmanagement / Führen der eigenen Person
Selbstmanagement / Führen der eigenen Person
Zielsetzung: Definition messbarer oder beurteilbarer persönlicher und beruflicher Ziele.
Arbeitsmotivation, Engagement & Disziplin: Zeigen von Eigeninitiative, Dynamik, Einsatzbereitschaft und Eigenverantwortung sowie konsequente Einhaltung von Plänen und Verpflichtungen.
Selbstreflexion & Kontrolle: Wahrnehmen, Einordnen und Beherrschen der eigenen Emotionen und Gefühle.
Systematische Arbeitstechnik & Zeitmanagement: Geplante und disziplinierte Vorgehensweise bei Aufgabenplanung und Priorisierung.
Belastbarkeit & Resilienz: Fähigkeit zum Umgang mit Stress, Unvorhergesehenem und komplexen Situationen.
Lernbereitschaft & Lernfähigkeit: Offenheit und die Fähigkeit, zur schnellen Aufnahme neuen Wissens.
Verantwortungsbewusstsein: Gewissenhaftes, verlässliches und loyales Handeln nach ethischen Grundsätzen.
Work-Life-Balance: Bewusstes Steuern des Verhältnisses zwischen Berufs- und Privatleben.
Soziale Kompetenzen
Soziale Kompetenzen
Kooperationsfähigkeit & Toleranz: Konstruktive Zusammenarbeit und Offenheit gegenüber unterschiedlichen Personen.
Integrationsvermögen & Teamfähigkeit: Fähigkeit zum Einfügen in Teams und zur Integration anderer.
Empathie: Fähigkeit zum Nachempfinden von Gefühlen und Sichtweisen anderer.
Taktgefühl, Sensibilität & Wertschätzung: Respektvolles und taktvolles Verhalten im Umgang mit Mitmenschen.
Interkulturelle Sensibilität: Angemessener Umgang mit Personen unterschiedlicher Herkunft und Kulturen.
Win-Win-Mentalität: Fokussierung auf Lösungen, die allen Beteiligten Vorteile bringen.
Frustrationstoleranz: Fähigkeit zum Umgang mit Enttäuschungen und Widerständen.
Gestaltung und Problemlösung
Gestaltung und Problemlösung
Problemerkennung & Analyse: Systematisches und logisches Denken zur Identifikation und Analyse komplexer Sachverhalte.
Strategisches Denken: Fähigkeit zur Entwicklung langfristiger Strategien und zum strategischen Handeln.
Innovationsfähigkeit: Offenheit für Veränderungen und Entwicklung von Visionen und neuen Chancen.
Kreativität & Intuition: Entwicklung eigener, schöpferischer Lösungen, oft durch Fantasie und Improvisation.
Methodenkompetenz: Gezielte Anwendung bewährter Verfahren zur Strukturierung von Aufgaben.
Entscheidungsfähigkeit: Kompetenz zum Treffen von Entscheidungen und zum Steuern von Entscheidungsprozessen.
Umsetzungsfähigkeit: Fähigkeit zur Umsetzung von Plänen mit Risikobereitschaft und Ergebnisorientierung.
Unternehmerisches Denken: Handeln im Sinne des Unternehmenserfolgs und Mitleben der Unternehmenswerte.
Umgang mit Komplexität
Umgang mit Komplexität
Überblick bewahren: Stets im Auge Behalten der Gesamtsituation trotz Detailtiefe.
Reduktion auf das Wesentliche: Identifizierung der Kernprobleme in komplizierten Situationen.
Fokussierung: Konzentration auf die relevanten Aspekte trotz hoher Informationsdichte.
Denken in Systemen: Analyse, Abstraktion, Strukturierung und Synthese von Sachverhalten als Gesamtsystem.
Kategorisieren & Gruppieren: Unterscheidung von Systemtypen und Bilden von Element-Clustern zur Strukturierung.
Vernetzen & Visualisieren: Darstellung von Beziehungen und Interaktionen sowie Erstellung erklärender Grafiken (z.B. Prozess- oder Beziehungsdiagramme).
Umgang mit Unsicherheit: Handeln und Entscheiden trotz unvollständiger Informationen oder Wahrscheinlichkeiten.
Abstraktionsvermögen
Abstraktionsvermögen
Modellbildung & Kategorisierung: Denken in Modellen sowie Typisierung zur Reduktion von Komplexität.
Generalisierung: Übertragung von Erkenntnissen aus Einzelfällen auf allgemeine Prinzipien.
Vereinfachung & Fokussierung: Konzentration auf das Wesentliche zur besseren Verständlichkeit.
Konzeptuelles Denken: Fähigkeit zur Entwicklung übergreifender Ideen und Rahmenwerke.
Logisches Schlussfolgern: Folgerichtige Ableitung von Konsequenzen aus gegebenen Prämissen.
Perspektivenbildung & Verknüpfungen: Fähigkeit zur Betrachtung von Sachverhalten aus verschiedenen Blickwinkeln und zur Herstellung von Zusammenhängen.
Vermittlung abstrakter Sachverhalte: Darstellung komplexer Inhalte durch Analogien und Visualisierungstechniken.
Geistige Offenheit & Experimentierfreude: Bereitschaft zum Ausprobieren neuer Denkansätze.
Business-/stellenbezogene Kompetenzen
1
2
3
4
Geschäfts-, Verwaltungs- und Steuerungsprozesse sowie Compliance
Geschäfts-, Verwaltungs- und Steuerungsprozesse sowie Compliance
Kernprozesse & Wertschöpfung: Kenntnis und Verständnis der zentralen Geschäftsprozesse und der Wertschöpfungskette des Unternehmens.
Prozessoptimierung: Anwendung von Methoden (z.B. Business Process Reengineering, Process Mining) zur Steigerung der Prozesseffizienz.
Kritische Erfolgsfaktoren (KEF): Identifizierung der massgeblichen Faktoren für den Unternehmenserfolg im spezifischen Umfeld/Markt.
Risikomanagement: Identifizierung, Bewertung und Steuerung potenzieller Bedrohungen für das Geschäft.
Qualitätsmanagement: Sicherstellung der geforderten Güte von Produkten, Dienstleistungen oder Prozessen.
Rechtliche Aspekte & Compliance: Einhaltung der Verhaltensregeln und des relevanten Rechts (z.B. Urheber-, Vertrags-, Haftungs- oder Beschaffungsrecht).
Reporting: Erstellung und Kommunikation von Berichten über Geschäftsaktivitäten und Kennzahlen.
Firmenpolitik/-kultur/-organisation
Firmenpolitik/-kultur/-organisation
Corporate Identity: Repräsentation des Erscheinungsbildes und der Werte des Unternehmens.
Anpassungs- & Beachtungsfähigkeit: Verständnis der internen Politik, der Kultur und der Organisation des Unternehmens sowie Vorleben von Offenheit und aktiver Unterstützung bei organisatorischen Veränderungen.
Kulturelle Sensibilität: Reflexion und Berücksichtigung der kulturellen Eigenheiten bei Entscheidungen und Verhalten.
Entscheidungsverhalten: Treffen von Entscheidungen im Einklang mit der Unternehmenspolitik und -strategie.
Betriebswirtschaftliche Zusammenhänge
Betriebswirtschaftliche Zusammenhänge
Finanzen & Controlling: Kenntnis in Budgetierung, Bilanzierung und der Anwendung von Leistungskennzahlen (KPIs) zur Steuerung.
Investitionen & Beschaffung: Verständnis der Grundlagen von Investitionsentscheidungen und der Beschaffungsstrategien (“make or buy”).
Wertschöpfung & Effizienz: Fokussierung auf die Steigerung der Wertschöpfung, Effektivität und Effizienz der Geschäftstätigkeit.
Unternehmensstrategien & Stakeholder: Verständnis der gesamten Unternehmenspolitik, der Strategien und der Berücksichtigung der Anspruchsgruppen.
Produkt-/Marktentwicklung: Kenntnisse in Marketing, Verkauf, Preisbildung und den Produktionsfaktoren.
Wettbewerbssituation in der Tätigkeitsbranche
Wettbewerbssituation in der Tätigkeitsbranche
Wettbewerbsfähigkeit: Beurteilung der eigenen Position im Markt und Anwendung generischer Strategien.
Wettbewerbsvorteile identifizieren: Erkennen und Nutzen der eigenen Alleinstellungsmerkmale.
Branchenverständnis: Kenntnis der spezifischen Marktmodelle und der Mechanismen von Angebot, Nachfrage und Preisbildung in der Tätigkeitsbranche.
Wertschöpfungskette verstehen: Kenntnis der Abfolge von Tätigkeiten zur Erstellung eines Produkts oder Services.
Marktfähigkeit: Beurteilung und Sicherstellung der Fähigkeit des Unternehmens, sich im Wettbewerb zu behaupten.
Marktrisiken erkennen: Vorausschauende Bewertung potenzieller Gefahren aus dem Marktumfeld.
Veränderung des Geschäfts durch die ICT
Veränderung des Geschäfts durch die ICT
Kunden- & Serviceorientierung: Fokussierung auf die Bedürfnisse von Kunden/Stakeholdern und die Ausrichtung auf Serviceorientierung im Kontext des digitalen Wandels.
Marktorientierung & Navigation: Erkennen des durch die ICT getriebenen Wandels im Markt und Ausrichtung des Unternehmens darauf.
Digitale Technologien verstehen und einführen: Grundlegende Kenntnis moderner ICT-Lösungen wie Cloud Computing oder KI sowie Fähigkeit, neue ICT-Lösungen schnell und effektiv einzuführen.
Digitale Geschäftsmodelle kennen: Vertrautheit mit neuen, technologiegetriebenen Wertschöpfungsansätzen.
Prozesse digitalisieren: Einsatz von Technologie zur Effizienzsteigerung und Automatisierung von Abläufen.
Umgang mit Daten/IT-Sicherheit: Verantwortungsbewusster Schutz sensibler Informationen vor Missbrauch.
Beratung und Verkauf
Beratung und Verkauf
Beratungsprozess: Beherrschen des strukturierten Ablaufs von der Bedarfsanalyse bis zur Lösungspräsentation.
Lösungsorientierung: Fokussierung auf die Bereitstellung von Lösungen, die Kundennutzen stiften.
Akquisition & Abschluss: Fähigkeit zur Kundengewinnung, Erstellung von Offerten/Angeboten und zum erfolgreichen Abschluss von Verträgen.
Verhandlungstechnik: Anwendung professioneller Methoden zur Erreichung von Win-Win-Lösungen und zur Festlegung des Pricing.
Beziehungsmanagement: Langfristige Pflege der Kundenkontakte zur Sicherung zukünftiger Geschäfte.
Fach- und Methodenkompetenzen
1
2
3
4
Management der ICT
Management der ICT
Informatikstrategie: Entwicklung und Implementierung von Strategien für die Informations- und Kommunikationstechnologien.
Informationstechnologien: Beurteilung neuer Technologien hinsichtlich ihres Nutzens für das Unternehmen.
Verbesserungspotenziale: Identifizierung und Realisierung von Verbesserungspotenzialen in ICT-Strukturen.
Projektportfolio: Organisation des gesamten ICT-Projektportfolios.
Best Practices, Benchmarks: Berücksichtigung von Best Practices und Benchmarks zur Optimierung von Leistungen.
Third Party Services: Koordination externer ICT-Dienstleister.
ICT Governance: Sicherstellung der ICT-Governance, damit ICT-Prozesse den Unternehmenszielen entsprechen.
Projektmanagement
Projektmanagement
Teamverhalten: Förderung von konstruktivem Verhalten im Projektteam.
Projektinitialisierung, Projektleitung: Leitung von ICT-Projekten von der Initiierung bis zum Abschluss.
Projektplanung: Planung und Steuerung von Verlauf und Ressourcen in ICT-Projekten.
Projektabwicklung: Unterstützung von ICT-Projekten mit geeigneten Methoden und Tools.
Projektmanagement-Support: Erstellung und Überwachung von Projektplänen.
Projektprobleme: Identifikation und Lösung von Projektproblemen.
Projektmanagement-Konzepte, -Methoden und -Tools: Anwendung anerkannter Konzepte, Methoden und Tools für Projektmanagement.
Risikomanagement
Risikomanagement
Projektrisiken: Erfassung und Bewertung der Risiken innerhalb von ICT-Projekten.
Risiken beim System-Betrieb: Absicherung des laufenden Systembetriebs gegen Störungen und Risiken.
Risiken von Organisationseinheiten: Minimierung der Risiken innerhalb von Organisationseinheiten.
Notfallszenarien: Entwicklung von Notfallszenarien zur Gewährleistung der Geschäftskontinuität.
Systemtests, Systemprüfungen: Systematische Prüfungen und Tests von ICT-Systemen.
Konfigurationsmanagement: Kontrolle der Konfigurationen betreffend Einhaltung von Standards.
Qualitätssicherung, Qualitätssicherungssysteme: Qualitätssicherung von ICT-Produkten und Prozessen mittels Qualitätssicherungssystemen.
Release, Upgrade: Planung und Steuerung von Releases und Upgrades.
Qualitätskontrolle, Prozessqualität, Produktqualität: Einsatz geeigneter Mess- und Prüfverfahren zur Qualitätskontrolle von Prozessen und ICT-Produkten.
Wirksamkeit Qualitätsmanagement: Bewertung des ICT-Qualitätsmanagements hinsichtlich Kosten und Effektivität.
Kundenzufriedenheit: Steigerung der Kundenzufriedenheit hinsichtlich ICT-Nutzung durch gezielte Massnahmen.
Service Design
Service Design
Service-Design-Prinzipien und -Methoden: Anwendung von Gestaltungsprinzipien für ICT-Dienstleistungen.
Service-Design-Prozesse: Prozessoptimierung im ICT-Service-Design.
Technologiebezogene Service-Design-Methoden: Anwendung technologiebezogener Methoden zur Entwicklung von ICT-Services.
Service-Design-Organisation: Organisation der Rollen und Verantwortlichkeiten im ICT Service Design.
Service-Design-Implementation: Einführung von ICT-Services planen und begleiten.
Architekturen
Architekturen
Plattformstrategie: Entwicklung von Strategien für unternehmensweite ICT-Plattformen und deren Nutzung.
Servicestrategie: Planung von ICT-Servicestrukturen passend zur Unternehmensstrategie.
Enterprise Architektur: Entwurf von Enterprise Architekturen passend zur Unternehmensstrategie.
ICT-Architektur: Entwerfen von ICT-Systemarchitekturen, Netzwerkarchitekturen, Softwarearchitekturen, Datenarchitekturen, ICT-Sicherheitsarchitekturen usw.
Methodenkompetenz
Methodenkompetenz
Projektsteuerung: Anwendung von Methoden zur Steuerung und optimalen Umsetzung von Projekten.
Softwareentwicklung: Entwicklung von Software gemäss anerkannter Methoden.
Prozessbeschreibung, Prozessverbesserung: Anwendung anerkannte Methoden zur Beschreibung, Darstellung, Messung und Verbesserung von Prozessen.
Frameworks: Anwendung anerkannter Frameworks, zum Beispiel im Architektur-Design.
Testen: Anwendung gängiger Vorgehensweisen und Methoden zum Testen von ICT-Systemen und -Anwendungen.
ICT-Sicherheit: Gewährleistung der ICT-Sicherheit durch geeignete Verfahren und Methoden.
Risiko- und Qualitätsmanagement: Anwendung standardisierter Methoden für Risikomanagement und Qualitätsmanagement.
Ergonomie und Usability
Ergonomie und Usability
Ergonomie Mensch-Maschine Schnittstelle: Optimierung der Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine.
Interaktionsdesign, Barrierefreiheit: Entwicklung barrierefreier Interaktionsdesigns.
User Requirements: Berücksichtigung von Nutzeranforderungen (Use Cases, User Stories) bei der ICT-Systementwicklung.
Kontext-Analyse, Online-Analyse, Befragung: Anwendung von Analyseverfahren zur Bewertung der Benutzerfreundlichkeit.
Informationsvisualisierung, Inhaltsstruktur: Visualisierung und Strukturierung von Informationen und Inhalten.
Gestaltungsprinzipien: Anwendung gängiger Standards für Gestaltung und Layout.
Mockup, Prototyping: Anwendung von Mockups und Prototypen zur Evaluation.
Usability-Coaching: Förderung von Benutzerfreundlichkeit in ICT-Produkten und ICT-Dienstleistungen.
Web-Analytics: Analyse des Nutzerverhaltens zwecks Verbesserung von User Experience und Performance.
Benutzer-Manuals, E-Learning-Inhalte: Entwicklung von Benutzeranleitungen und Schulungsinhalte.
Betriebswirtschaft der ICT
Betriebswirtschaft der ICT
Offerten: Erstellung und Bewertung von Angeboten.
Lizenzen, Verträge: Verhandlung von Lizenzvereinbarungen.
Investitionen, Wirtschaftlichkeit: Planung von Investitionen und Bewertung derer Wirtschaftlichkeit.
Beschaffung ICT-Systeme und ICT-Services: Organisation des Einkaufs von ICT-Systemen und ICT-Dienstleistungen.
Budget, Kostenkontrolle: Erstellung und Überwachung von Budgets sowie Kontrolle von Kosten.
ICT-Controlling: Anwendung von ICT-Controlling-Instrumente zur Leistungsmessung.
Produkt-Management: Planung und Steuerung der Entwicklung von ICT-Produkten
Organisation
Organisation
Aufbauorganisation, Ablauforganisation: Gestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation von Unternehmen.
Strategische und operative Planung: Planung von strategischen und operativen Organisationsentwicklungen.
Organisatorische Schwachstellen: Identifikation und Behebung von organisatorischen Schwächen.
Reorganisation: Reorganisation von Prozessen und Strukturen.
Informationssicherheit
Informationssicherheit
Sicherheitsstrategie, -architektur: Entwicklung von Sicherheitsstrategien und Sicherheitsarchitekturen.
Sicherheitsprozesse: Integration von Sicherheitsprozessen in Unternehmensabläufe.
Sicherheitslage: Überwachung der allgemeine Sicherheitslage und Reaktion auf Bedrohungen.
Sicherheitstestverfahren: Durchführung von Sicherheitstests.
Datenschutz: Konzeption und Implementierung von Schutzmassnahmen gegen Datendiebstahl sowie Sicherstellung von Integrität und Vertraulichkeit der Daten.
Identitäts- und Zugriffsmanagement: Verwaltung von Benutzeridentitäten und Zugriffsrechten.
Informationsrisikomanagement: Identifizierung und Mitigierung von Risiken im Umfeld der Datenverarbeitung.
Regulatorische Anforderungen, ICT-Grundschutz: Forderung und Überprüfung der Einhaltung von regulatorischen Anforderungen betreffend ICT-Grundschutz.
Business- und Requirements Engineering
Business- und Requirements Engineering
Analytische und Konzeptionelle Fähigkeiten: Analyse von Anforderungen und Entwicklung entsprechender Konzepte.
Planerische, organisatorische Fähigkeiten: Planung und Organisation von Anforderungsanalysen über mehrere Anspruchsgruppen.
Domänenwissen: Nutzung von Wissen über bestimmte Fachgebiete und Branchen.
Interviewtechnik, Workshopmoderation: Moderation und Durchführung von Interviews und Workshops.
Darstellung komplexer Sachverhalte: Verständliche Darstellung komplexer Sachverhalte und Analyseergebnisse.
Analyse und Modellierung: Analyse und Modellierung von Prozessen, Use Cases und Wertschöpfungen.
Umgang mit Anspruchsgruppen: Einbezug von Stakeholder in Entwicklungsprozesse.
Software Engineering
Software Engineering
Softwareentwicklung: Entwicklung von Software-Anwendungen und Schnittstellen gemäss definierter Architekturvorgaben und Guidelines.
Software-Architektur, Versionen-Planung: Definition von Software-Architekturen sowie Planung von Software- oder Produkt-Versionen.
Produktivsetzung von Software: Vorbereitung von Software für den Betrieb und Übernahme in die Produktion.
Software-Migration: Planung und Begleitung von Software-Migrationen.
Changemanagement: Anpassung von Software an sich ändernde Anforderungen.
Software-Sicherheit: Sicherheitsrisiken umfassender Software-Systeme analysieren und Schutzfunktionen integrieren.
Realisierbarkeit: Analyse von Software-Anforderungen bezüglich Realisierbarkeit sowie Auswirkungen auf Systeme und Richtlinien.
Code-Review: Durchführung von Code-Reviews zur Sicherstellung der Code-Qualität.
Innovation: Anwendung neuer Technologien und Methoden.
Hardware Engineering
Hardware Engineering
Evaluation: Auswahl geeigneter Hardwarekomponenten nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien.
Inbetriebnahme: Planung und Überwachung der Inbetriebnahme neuer Hardwarelösungen.
Wartung: Hardware-Wartungen und Behebung von Störungen.
Changemanagement: Anpassung von Hardware-Konfigurationen an sich ändernde Anforderungen.
Planung: Planung von künftigem Hardware-Bedarf.
Network Engineering
Network Engineering
Netzwerksysteme und -architekturen: Konzeption von Netzwerkinfrastrukturen mit sicheren Netzwerkarchitekturen.
Plattformübergreifende Dienste: Entwicklung von plattformübergreifenden Netzwerkdiensten.
Communication Services: Integration von Kommunikationsdiensten wie VoIP oder Messaging.
Schutz- und Sicherheitsfunktionen: Implementierung von Schutzmassnahmen zur Sicherstellung der Netzwerksicherheit.
Directory Services: Verwaltung und Konfiguration von Directory Services wie z.B. DNS.
Changemanagement: Anpassung von Netzwerk-Komponenten und -Konfigurationen an sich ändernde Anforderungen.
Service Engineering
Service Engineering
Servicestrategie: Entwicklung und Dokumentation von ICT-Servicestrategien.
Services: Definition von ICT-Services auf Basis von Nutzeranforderungen.
Service Levels: Festlegung von ICT Service Levels und Sicherstellung derer Einhaltung.
Problemmanagement: Identifikation und Behebung von Problemen bei ICT-Dienstleistungen.
Service Requests: Bearbeitung von ICT-Serviceanfragen.
Changemanagement: Anpassung von ICT-Services an sich ändernde Anforderungen.
Data Engineering/Data Management
Data Engineering/Data Management
Datenmodellierung: Datenmodellierung zur Optimierung der Datenanalyse und Datennutzung.
Datawarehouse, Content Management: Entwicklung und Pflege von Datenbank-, Data-Warehouse und Content-Management-Systemen.
Changemanagement: Anpassung von Datenverwaltungsabläufen an sich ändernde Anforderungen.
Application Operation
Application Operation
Betrieb und Überwachung: Überwachung des laufenden Betriebs von Softwareanwendungen.
Support: Unterstützung der Nutzer von Software-Anwendungen sowie Behebung von Betriebsstörungen.
Datenbanksysteme: Administration und Optimierung von Datenbanksystemen.
Performance und Kapazität: Sicherstellung der Performance und Skalierbarkeit von Anwendungen.
Migration: Migration von Software-Anwendungen.
Konfiguration: Konfiguration von Software-Anwendungen.
Network Operation
Network Operation
Konfiguration und Installation: Konfiguration und Installation von Netzwerkkomponenten.
Betrieb und Überwachung: Betrieb von Netzwerkinfrastruktur, Überwachung von Netzwerksystemen und Identifikation von Störungen.
Performance und Kapazität: Sicherstellung stabiler Performance und notwendiger Kapazität von Netzwerksystemen.
Upgrade: Upgrades von Netzwerksystemen.
Support: Unterstützung von Anwendern und ICT-Teams bei Netzwerkproblemen.
Hardware Operation
Hardware Operation
Konfiguration und Installation: Konfiguration und Installation von Drucker, Multifunktionsgeräten, Speicher, Netzwerkkomponenten und andere Hardware.
Betrieb und Überwachung: Betrieb und Überwachung von Hardwareinfrastrukturen oder Hardwarekomponenten.
Performance und Kapazität: Bewertung von Hardware-Performance, Sicherstellung benötigter Kapazität, Optimierung von Ressourcen und Upgrades von Hardware.
Support: Technischer Support für Endgeräte und Hardware-Infrastruktur.
Service Operation
Service Operation
Support: Anwender-Support bei ICT-Schwierigkeiten und ICT-Serviceanfragen.
Problemmanagement: Analyse und Behebung oder Eskalation von ICT-Problemen.
Service Request: Bearbeitung von ICT Service Requests.
Archiv, Backup, Restore und Repair: Gewährleistung der Datenverfügbarkeit durch Backup-, Restore- und Reparaturprozesse.
Konfiguration: Konfiguration von ICT-Systemen.
Performance und Kapazität: Überwachung von Performance und Kapazitätsauslastung laufender ICT-Services.
Weitere Rollen in der Gruppe «Entwicklung (Build)»