• Synonyme: ICT System Operations Engineer
  • Rollengruppe: Betrieb (Run)
  • Rollen-Nr.: 78

Fachliche Aufgaben

  • Betreiben, Steuern, Überwachen und Warten von ICT-Services für den operativen Betrieb
  • Lokalisieren, Eingrenzen und Beheben von Störungen
  • Anstossen von technischen Ausweich- und/oder Eskalationsverfahren
  • Auslösen von Recovery-, Restart- und Restore-Verfahren
  • Übernehmen neuer oder geänderter Software in den operativen Betrieb
  • Steuern und Überwachen der Systemauslastung vernetzter Systeme
  • Durchführen oder Anstossen von Tuning- und Performance-Massnahmen vernetzter Systeme
  • Gewährleisten der Informationssicherheit auf der Basis von Service-Levels und Sicherheitsprofilen
  • Durchführen oder Überwachen der Datensicherung
  • Unterhalten von Dokumentationen über beispielsweise Betriebsprozesse, Change-Planung oder Fehleranalysen

Ausbildung

  • Berufslehre/Maturität
  • Höhere Berufsbildung
  • Hochschule

Kompetenzstufen (1 bis 4)

  1. Geringe Kompetenz bezüglich Wissen/Erfahrung zu dem Kompetenzbereich
  2. Erhöhte Kompetenz bezüglich Wissen/Erfahrung zu dem Kompetenzbereich
  3. Hohe Kompetenz bezüglich Wissen/Erfahrung zu dem Kompetenzbereich
  4. Sehr hohe Kompetenz bezüglich Wissen/Erfahrung zu dem Kompetenzbereich

Kompetenzbereiche

Persönliche Kompetenzen1234
Personalführung

Personalführung

  • Vision vermitteln: Kommunikation der langfristigen Richtung und des Sinns der Arbeit.
  • Führungsanspruch & Motivation: Zeigen des Willens und der Motivation, Führungsverantwortung zu übernehmen.
  • Delegieren & Überwachen: Klare Zuordnung, Übertragung von Aufgaben und Kontrolle deren korrekter Ausführung.
  • Coaching & Förderung: Entwicklung von Mitarbeitern, Einschätzung von Leistungen und gezielte Förderung.
  • Feedback geben: Austauschen konstruktiver Rückmeldungen zur Leistungs- und Verhaltensverbesserung.
  • Begeistern & Motivieren: Gewinnen und Inspirieren von Mitarbeitenden für gemeinsame Ziele.
  • Team-Organisieren: Fähigkeit zur Bildung, Auswahl, Integration und Leitung von Teams.
  • Konfliktmanagement: Vermittlung und Lösung von Meinungsverschiedenheiten innerhalb des Teams.
  • Durchsetzungsfähigkeit: Überzeugungskraft und Hartnäckigkeit zur Erreichung von Zielen.
  • Vorausschauend Denken: Entwicklung von Weitblick und strategischer Voraussicht für das Team.
Kommunikation

Kommunikation

  • Dialogfähigkeit & Empathie: Fähigkeit zur Führung eines echten Austauschs und zum Einfühlen in andere.
  • Konflikt- & Kritikfähigkeit: Frühzeitiges Erkennen von Konflikten, konstruktives Angehen und Erreichen eines Konsenses.
  • Umgang mit Feedback: Fähigkeit zur Gabe von konstruktivem Feedback und zum eigenen Umgang damit.
  • Sprachliche Ausdrucksfähigkeit: Adressatengerechte, verständliche und rhetorisch geschickte Kommunikation.
  • Nonverbale Kommunikation: Bewusster Einsatz von Körpersprache und Mimik zur Unterstützung der Botschaft.
  • Präsentieren & Moderieren: Strukturierte  Darstellung von Inhalten und souveräne Leitung von Gesprächen/Sitzungen.
  • Glaubwürdigkeit & Authentizität: Konsistenz zwischen verbaler und nonverbaler Kommunikation sowie Handeln.
  • Informationsmanagement: Effiziente Beschaffung, Verarbeitung und Vermittlung relevanter Informationen.
  • Verhandlungssicherheit: Souveränes Vertreten der eigenen Interessen in Gesprächen.
Selbstmanagement / Führen der eigenen Person

Selbstmanagement / Führen der eigenen Person

  • Zielsetzung: Definition messbarer oder beurteilbarer persönlicher und beruflicher Ziele.
  • Arbeitsmotivation, Engagement & Disziplin: Zeigen von Eigeninitiative, Dynamik, Einsatzbereitschaft und Eigenverantwortung sowie konsequente Einhaltung von Plänen und Verpflichtungen.
  • Selbstreflexion & Kontrolle: Wahrnehmen, Einordnen und Beherrschen der eigenen Emotionen und Gefühle.
  • Systematische Arbeitstechnik & Zeitmanagement: Geplante und disziplinierte Vorgehensweise bei Aufgabenplanung und Priorisierung.
  • Belastbarkeit & Resilienz: Fähigkeit zum Umgang mit Stress, Unvorhergesehenem und komplexen Situationen.
  • Lernbereitschaft & Lernfähigkeit: Offenheit und die Fähigkeit, zur schnellen Aufnahme neuen Wissens.
  • Verantwortungsbewusstsein: Gewissenhaftes, verlässliches und loyales Handeln nach ethischen Grundsätzen.
  • Work-Life-Balance: Bewusstes Steuern des Verhältnisses zwischen Berufs- und Privatleben.
Soziale Kompetenzen

Soziale Kompetenzen

  • Kooperationsfähigkeit & Toleranz: Konstruktive Zusammenarbeit und Offenheit gegenüber unterschiedlichen Personen.
  • Integrationsvermögen & Teamfähigkeit: Fähigkeit zum Einfügen in Teams und zur Integration anderer.
  • Empathie: Fähigkeit zum Nachempfinden von Gefühlen und Sichtweisen anderer.
  • Taktgefühl, Sensibilität & Wertschätzung: Respektvolles und taktvolles Verhalten im Umgang mit Mitmenschen.
  • Interkulturelle Sensibilität: Angemessener Umgang mit Personen unterschiedlicher Herkunft und Kulturen.
  • Win-Win-Mentalität: Fokussierung auf Lösungen, die allen Beteiligten Vorteile bringen.
  • Frustrationstoleranz: Fähigkeit zum Umgang mit Enttäuschungen und Widerständen.
Gestaltung und Problemlösung

Gestaltung und Problemlösung

  • Problemerkennung & Analyse: Systematisches und logisches Denken zur Identifikation und Analyse komplexer Sachverhalte.
  • Strategisches Denken: Fähigkeit zur Entwicklung langfristiger Strategien und zum strategischen Handeln.
  • Innovationsfähigkeit: Offenheit für Veränderungen und Entwicklung von Visionen und neuen Chancen.
  • Kreativität & Intuition: Entwicklung eigener, schöpferischer Lösungen, oft durch Fantasie und Improvisation.
  • Methodenkompetenz: Gezielte Anwendung bewährter Verfahren zur Strukturierung von Aufgaben.
  • Entscheidungsfähigkeit: Kompetenz zum Treffen von Entscheidungen und zum Steuern von Entscheidungsprozessen.
  • Umsetzungsfähigkeit: Fähigkeit zur Umsetzung von Plänen mit Risikobereitschaft und Ergebnisorientierung.
  • Unternehmerisches Denken: Handeln im Sinne des Unternehmenserfolgs und Mitleben der Unternehmenswerte.
Umgang mit Komplexität

Umgang mit Komplexität

  • Überblick bewahren: Stets im Auge Behalten der Gesamtsituation trotz Detailtiefe.
  • Reduktion auf das Wesentliche: Identifizierung der Kernprobleme in komplizierten Situationen.
  • Fokussierung: Konzentration auf die relevanten Aspekte trotz hoher Informationsdichte.
  • Denken in Systemen: Analyse, Abstraktion, Strukturierung und Synthese von Sachverhalten als Gesamtsystem.
  • Kategorisieren & Gruppieren: Unterscheidung von Systemtypen und Bilden von Element-Clustern zur Strukturierung.
  • Vernetzen & Visualisieren: Darstellung von Beziehungen und Interaktionen sowie Erstellung erklärender Grafiken (z.B. Prozess- oder Beziehungsdiagramme).
  • Umgang mit Unsicherheit: Handeln und Entscheiden trotz unvollständiger Informationen oder Wahrscheinlichkeiten.
Abstraktionsvermögen

Abstraktionsvermögen

  • Modellbildung & Kategorisierung: Denken in Modellen sowie Typisierung zur Reduktion von Komplexität.
  • Generalisierung: Übertragung von Erkenntnissen aus Einzelfällen auf allgemeine Prinzipien.
  • Vereinfachung & Fokussierung: Konzentration auf das Wesentliche zur besseren Verständlichkeit.
  • Konzeptuelles Denken: Fähigkeit zur Entwicklung übergreifender Ideen und Rahmenwerke.
  • Logisches Schlussfolgern: Folgerichtige Ableitung von Konsequenzen aus gegebenen Prämissen.
  • Perspektivenbildung & Verknüpfungen: Fähigkeit zur Betrachtung von Sachverhalten aus verschiedenen Blickwinkeln und zur Herstellung von Zusammenhängen.
  • Vermittlung abstrakter Sachverhalte: Darstellung komplexer Inhalte durch Analogien und Visualisierungstechniken.
  • Geistige Offenheit & Experimentierfreude: Bereitschaft zum Ausprobieren neuer Denkansätze.
Business-/stellenbezogene Kompetenzen1234
Geschäfts-, Verwaltungs- und Steuerungsprozesse sowie Compliance

Geschäfts-, Verwaltungs- und Steuerungsprozesse sowie Compliance

  • Kernprozesse & Wertschöpfung: Kenntnis und Verständnis der zentralen Geschäftsprozesse und der Wertschöpfungskette des Unternehmens.
  • Prozessoptimierung: Anwendung von Methoden (z.B. Business Process Reengineering, Process Mining) zur Steigerung der Prozesseffizienz.
  • Kritische Erfolgsfaktoren (KEF): Identifizierung der massgeblichen Faktoren für den Unternehmenserfolg im spezifischen Umfeld/Markt.
  • Risikomanagement: Identifizierung, Bewertung und Steuerung potenzieller Bedrohungen für das Geschäft.
  • Qualitätsmanagement: Sicherstellung der geforderten Güte von Produkten, Dienstleistungen oder Prozessen.
  • Rechtliche Aspekte & Compliance: Einhaltung der Verhaltensregeln und des relevanten Rechts (z.B. Urheber-, Vertrags-, Haftungs- oder Beschaffungsrecht).
  • Reporting: Erstellung und Kommunikation von Berichten über Geschäftsaktivitäten und Kennzahlen.
Firmenpolitik/-kultur/-organisation

Firmenpolitik/-kultur/-organisation

  • Corporate Identity: Repräsentation des Erscheinungsbildes und der Werte des Unternehmens.
  • Anpassungs- & Beachtungsfähigkeit: Verständnis der internen Politik, der Kultur und der Organisation des Unternehmens sowie Vorleben von Offenheit und aktiver Unterstützung bei organisatorischen Veränderungen.
  • Kulturelle Sensibilität: Reflexion und Berücksichtigung der kulturellen Eigenheiten bei Entscheidungen und Verhalten.
  • Entscheidungsverhalten: Treffen von Entscheidungen im Einklang mit der Unternehmenspolitik und -strategie.
Betriebswirtschaftliche Zusammenhänge

Betriebswirtschaftliche Zusammenhänge

  • Finanzen & Controlling: Kenntnis in Budgetierung, Bilanzierung und der Anwendung von Leistungskennzahlen (KPIs) zur Steuerung.
  • Investitionen & Beschaffung: Verständnis der Grundlagen von Investitionsentscheidungen und der Beschaffungsstrategien (“make or buy”).
  • Wertschöpfung & Effizienz: Fokussierung auf die Steigerung der Wertschöpfung, Effektivität und Effizienz der Geschäftstätigkeit.
  • Unternehmensstrategien & Stakeholder: Verständnis der gesamten Unternehmenspolitik, der Strategien und der Berücksichtigung der Anspruchsgruppen.
  • Produkt-/Marktentwicklung: Kenntnisse in Marketing, Verkauf, Preisbildung und den Produktionsfaktoren.
Wettbewerbssituation in der Tätigkeitsbranche

Wettbewerbssituation in der Tätigkeitsbranche

  • Wettbewerbsfähigkeit: Beurteilung der eigenen Position im Markt und Anwendung generischer Strategien.
  • Wettbewerbsvorteile identifizieren: Erkennen und Nutzen der eigenen Alleinstellungsmerkmale.
  • Branchenverständnis: Kenntnis der spezifischen Marktmodelle und der Mechanismen von Angebot, Nachfrage und Preisbildung in der Tätigkeitsbranche.
  • Wertschöpfungskette verstehen: Kenntnis der Abfolge von Tätigkeiten zur Erstellung eines Produkts oder Services.
  • Marktfähigkeit: Beurteilung und Sicherstellung der Fähigkeit des Unternehmens, sich im Wettbewerb zu behaupten.
  • Marktrisiken erkennen: Vorausschauende Bewertung potenzieller Gefahren aus dem Marktumfeld.
Veränderung des Geschäfts durch die ICT

Veränderung des Geschäfts durch die ICT

  • Kunden- & Serviceorientierung: Fokussierung auf die Bedürfnisse von Kunden/Stakeholdern und die Ausrichtung auf Serviceorientierung im Kontext des digitalen Wandels.
  • Marktorientierung & Navigation: Erkennen des durch die ICT getriebenen Wandels im Markt und Ausrichtung des Unternehmens darauf.
  • Digitale Technologien verstehen und einführen: Grundlegende Kenntnis moderner ICT-Lösungen wie Cloud Computing oder KI sowie Fähigkeit, neue ICT-Lösungen schnell und effektiv einzuführen.
  • Digitale Geschäftsmodelle kennen: Vertrautheit mit neuen, technologiegetriebenen Wertschöpfungsansätzen.
  • Prozesse digitalisieren: Einsatz von Technologie zur Effizienzsteigerung und Automatisierung von Abläufen.
  • Umgang mit Daten/IT-Sicherheit: Verantwortungsbewusster Schutz sensibler Informationen vor Missbrauch.
Beratung und Verkauf

Beratung und Verkauf

  • Beratungsprozess: Beherrschen des strukturierten Ablaufs von der Bedarfsanalyse bis zur Lösungspräsentation.
  • Lösungsorientierung: Fokussierung auf die Bereitstellung von Lösungen, die Kundennutzen stiften.
  • Akquisition & Abschluss: Fähigkeit zur Kundengewinnung, Erstellung von Offerten/Angeboten und zum erfolgreichen Abschluss von Verträgen.
  • Verhandlungstechnik: Anwendung professioneller Methoden zur Erreichung von Win-Win-Lösungen und zur Festlegung des Pricing.
  • Beziehungsmanagement: Langfristige Pflege der Kundenkontakte zur Sicherung zukünftiger Geschäfte.
Fach- und Methodenkompetenzen1234
Management der ICT

Management der ICT

  • Informatikstrategie: Entwicklung und Implementierung von Strategien für die Informations- und Kommunikationstechnologien.
  • Informationstechnologien: Beurteilung neuer Technologien hinsichtlich ihres Nutzens für das Unternehmen.
  • Verbesserungspotenziale: Identifizierung und Realisierung von Verbesserungspotenzialen in ICT-Strukturen.
  • Projektportfolio: Organisation des gesamten ICT-Projektportfolios.
  • Best Practices, Benchmarks: Berücksichtigung von Best Practices und Benchmarks zur Optimierung von Leistungen.
  • Third Party Services: Koordination externer ICT-Dienstleister.
  • ICT Governance: Sicherstellung der ICT-Governance, damit ICT-Prozesse den Unternehmenszielen entsprechen.
Projektmanagement

Projektmanagement

  • Teamverhalten: Förderung von konstruktivem Verhalten im Projektteam.
  • Projektinitialisierung, Projektleitung: Leitung von ICT-Projekten von der Initiierung bis zum Abschluss.
  • Projektplanung: Planung und Steuerung von Verlauf und Ressourcen in ICT-Projekten.
  • Projektabwicklung: Unterstützung von ICT-Projekten mit geeigneten Methoden und Tools.
  • Projektmanagement-Support: Erstellung und Überwachung von Projektplänen.
  • Projektprobleme: Identifikation und Lösung von Projektproblemen.
  • Projektmanagement-Konzepte, -Methoden und -Tools: Anwendung anerkannter Konzepte, Methoden und Tools für Projektmanagement.
Risikomanagement

Risikomanagement

  • Projektrisiken: Erfassung und Bewertung der Risiken innerhalb von ICT-Projekten.
  • Risiken beim System-Betrieb: Absicherung des laufenden Systembetriebs gegen Störungen und Risiken.
  • Risiken von Organisationseinheiten: Minimierung der Risiken innerhalb von Organisationseinheiten.
  • Notfallszenarien: Entwicklung von Notfallszenarien zur Gewährleistung der Geschäftskontinuität.
  • ICT Compliance: Einhaltung gesetzlicher Vorschriften (Compliance) sicherstellen.
Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement

  • Systemtests, Systemprüfungen: Systematische Prüfungen und Tests von ICT-Systemen.
  • Konfigurationsmanagement: Kontrolle der Konfigurationen betreffend Einhaltung von Standards.
  • Qualitätssicherung, Qualitätssicherungssysteme: Qualitätssicherung von ICT-Produkten und Prozessen mittels Qualitätssicherungssystemen.
  • Release, Upgrade: Planung und Steuerung von Releases und Upgrades.
  • Qualitätskontrolle, Prozessqualität, Produktqualität: Einsatz geeigneter Mess- und Prüfverfahren zur Qualitätskontrolle von Prozessen und ICT-Produkten.
  • Wirksamkeit Qualitätsmanagement: Bewertung des ICT-Qualitätsmanagements hinsichtlich Kosten und Effektivität.
  • Kundenzufriedenheit: Steigerung der Kundenzufriedenheit hinsichtlich ICT-Nutzung durch gezielte Massnahmen.
Service Design

Service Design

  • Service-Design-Prinzipien und -Methoden: Anwendung von Gestaltungsprinzipien für ICT-Dienstleistungen.
  • Service-Design-Prozesse: Prozessoptimierung im ICT-Service-Design.
  • Technologiebezogene Service-Design-Methoden: Anwendung technologiebezogener Methoden zur Entwicklung von ICT-Services.
  • Service-Design-Organisation: Organisation der Rollen und Verantwortlichkeiten im ICT Service Design.
  • Service-Design-Implementation: Einführung von ICT-Services planen und begleiten.
Architekturen

Architekturen

  • Plattformstrategie: Entwicklung von Strategien für unternehmensweite ICT-Plattformen und deren Nutzung.
  • Servicestrategie: Planung von ICT-Servicestrukturen passend zur Unternehmensstrategie.
  • Enterprise Architektur: Entwurf von Enterprise Architekturen passend zur Unternehmensstrategie.
  • ICT-Architektur: Entwerfen von ICT-Systemarchitekturen, Netzwerkarchitekturen, Softwarearchitekturen, Datenarchitekturen, ICT-Sicherheitsarchitekturen usw.
Methodenkompetenz

Methodenkompetenz

  • Projektsteuerung: Anwendung von Methoden zur Steuerung und optimalen Umsetzung von Projekten.
  • Softwareentwicklung: Entwicklung von Software gemäss anerkannter Methoden.
  • Prozessbeschreibung, Prozessverbesserung: Anwendung anerkannte Methoden zur Beschreibung, Darstellung, Messung und Verbesserung von Prozessen.
  • Frameworks: Anwendung anerkannter Frameworks, zum Beispiel im Architektur-Design.
  • Testen: Anwendung gängiger Vorgehensweisen und Methoden zum Testen von ICT-Systemen und -Anwendungen.
  • ICT-Sicherheit: Gewährleistung der ICT-Sicherheit durch geeignete Verfahren und Methoden.
  • Risiko- und Qualitätsmanagement: Anwendung standardisierter Methoden für Risikomanagement und Qualitätsmanagement.
Ergonomie und Usability

Ergonomie und Usability

  • Ergonomie Mensch-Maschine Schnittstelle: Optimierung der Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine.
  • Interaktionsdesign, Barrierefreiheit: Entwicklung barrierefreier Interaktionsdesigns.
  • User Requirements: Berücksichtigung von Nutzeranforderungen (Use Cases, User Stories) bei der ICT-Systementwicklung.
  • Kontext-Analyse, Online-Analyse, Befragung: Anwendung von Analyseverfahren zur Bewertung der Benutzerfreundlichkeit.
  • Informationsvisualisierung, Inhaltsstruktur: Visualisierung und Strukturierung von Informationen und Inhalten.
  • Gestaltungsprinzipien: Anwendung gängiger Standards für Gestaltung und Layout.
  • Mockup, Prototyping: Anwendung von Mockups und Prototypen zur Evaluation.
  • Usability-Coaching: Förderung von Benutzerfreundlichkeit in ICT-Produkten und ICT-Dienstleistungen.
  • Web-Analytics: Analyse des Nutzerverhaltens zwecks Verbesserung von User Experience und Performance.
  • Benutzer-Manuals, E-Learning-Inhalte: Entwicklung von Benutzeranleitungen und Schulungsinhalte.
Betriebswirtschaft der ICT

Betriebswirtschaft der ICT

  • Offerten: Erstellung und Bewertung von Angeboten.
  • Lizenzen, Verträge: Verhandlung von Lizenzvereinbarungen.
  • Investitionen, Wirtschaftlichkeit: Planung von Investitionen und Bewertung derer Wirtschaftlichkeit.
  • Beschaffung ICT-Systeme und ICT-Services: Organisation des Einkaufs von ICT-Systemen und ICT-Dienstleistungen.
  • Budget, Kostenkontrolle: Erstellung und Überwachung von Budgets sowie Kontrolle von Kosten.
  • ICT-Controlling: Anwendung von ICT-Controlling-Instrumente zur Leistungsmessung.
  • Key-Account-Management: Betreuung wichtiger Kundenbeziehungen.
  • Produkt-Management: Planung und Steuerung der Entwicklung von ICT-Produkten
Organisation

Organisation

  • Aufbauorganisation, Ablauforganisation: Gestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation von Unternehmen.
  • Strategische und operative Planung: Planung von strategischen und operativen Organisationsentwicklungen.
  • Organisatorische Schwachstellen: Identifikation und Behebung von organisatorischen Schwächen.
  • Reorganisation: Reorganisation von Prozessen und Strukturen.
Informationssicherheit

Informationssicherheit

  • Sicherheitsstrategie, -architektur: Entwicklung von Sicherheitsstrategien und Sicherheitsarchitekturen.
  • Sicherheitsprozesse: Integration von Sicherheitsprozessen in Unternehmensabläufe.
  • Sicherheitslage: Überwachung der allgemeine Sicherheitslage und Reaktion auf Bedrohungen.
  • Sicherheitstestverfahren: Durchführung von Sicherheitstests.
  • Datenschutz: Konzeption und Implementierung von Schutzmassnahmen gegen Datendiebstahl sowie Sicherstellung von Integrität und Vertraulichkeit der Daten.
  • Identitäts- und Zugriffsmanagement: Verwaltung von Benutzeridentitäten und Zugriffsrechten.
  • Informationsrisikomanagement: Identifizierung und Mitigierung von Risiken im Umfeld der Datenverarbeitung.
  • Regulatorische Anforderungen, ICT-Grundschutz: Forderung und Überprüfung der Einhaltung von regulatorischen Anforderungen betreffend ICT-Grundschutz.
Business- und Requirements Engineering

Business- und Requirements Engineering

  • Analytische und Konzeptionelle Fähigkeiten: Analyse von Anforderungen und Entwicklung entsprechender Konzepte.
  • Planerische, organisatorische Fähigkeiten: Planung und Organisation von Anforderungsanalysen über mehrere Anspruchsgruppen.
  • Domänenwissen: Nutzung von Wissen über bestimmte Fachgebiete und Branchen.
  • Interviewtechnik, Workshopmoderation: Moderation und Durchführung von Interviews und Workshops.
  • Darstellung komplexer Sachverhalte: Verständliche Darstellung komplexer Sachverhalte und Analyseergebnisse.
  • Analyse und Modellierung: Analyse und Modellierung von Prozessen, Use Cases und Wertschöpfungen.
  • Umgang mit Anspruchsgruppen: Einbezug von Stakeholder in Entwicklungsprozesse.
Software Engineering

Software Engineering

  • Softwareentwicklung: Entwicklung von Software-Anwendungen und Schnittstellen gemäss definierter Architekturvorgaben und Guidelines.
  • Software-Architektur, Versionen-Planung: Definition von Software-Architekturen sowie Planung von Software- oder Produkt-Versionen.
  • Produktivsetzung von Software: Vorbereitung von Software für den Betrieb und Übernahme in die Produktion.
  • Software-Migration: Planung und Begleitung von Software-Migrationen.
  • Changemanagement: Anpassung von Software an sich ändernde Anforderungen.
  • Software-Sicherheit: Sicherheitsrisiken umfassender Software-Systeme analysieren und Schutzfunktionen integrieren.
  • Realisierbarkeit: Analyse von Software-Anforderungen bezüglich Realisierbarkeit sowie Auswirkungen auf Systeme und Richtlinien.
  • Code-Review: Durchführung von Code-Reviews zur Sicherstellung der Code-Qualität.
  • Innovation: Anwendung neuer Technologien und Methoden.
Hardware Engineering

Hardware Engineering

  • Evaluation: Auswahl geeigneter Hardwarekomponenten nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien.
  • Inbetriebnahme: Planung und Überwachung der Inbetriebnahme neuer Hardwarelösungen.
  • Wartung: Hardware-Wartungen und Behebung von Störungen.
  • Changemanagement: Anpassung von Hardware-Konfigurationen an sich ändernde Anforderungen.
  • Planung: Planung von künftigem Hardware-Bedarf.
Network Engineering

Network Engineering

  • Netzwerksysteme und -architekturen: Konzeption von Netzwerkinfrastrukturen mit sicheren Netzwerkarchitekturen.
  • Plattformübergreifende Dienste: Entwicklung von plattformübergreifenden Netzwerkdiensten.
  • Communication Services: Integration von Kommunikationsdiensten wie VoIP oder Messaging.
  • Schutz- und Sicherheitsfunktionen: Implementierung von Schutzmassnahmen zur Sicherstellung der Netzwerksicherheit.
  • Directory Services: Verwaltung und Konfiguration von Directory Services wie z.B. DNS.
  • Changemanagement: Anpassung von Netzwerk-Komponenten und -Konfigurationen an sich ändernde Anforderungen.
Service Engineering

Service Engineering

  • Servicestrategie: Entwicklung und Dokumentation von ICT-Servicestrategien.
  • Services: Definition von ICT-Services auf Basis von Nutzeranforderungen.
  • Service Levels: Festlegung von ICT Service Levels und Sicherstellung derer Einhaltung.
  • Problemmanagement: Identifikation und Behebung von Problemen bei ICT-Dienstleistungen.
  • Service Requests: Bearbeitung von ICT-Serviceanfragen.
  • Changemanagement: Anpassung von ICT-Services an sich ändernde Anforderungen.
Data Engineering/Data Management

Data Engineering/Data Management

  • Datenmodellierung: Datenmodellierung zur Optimierung der Datenanalyse und Datennutzung.
  • Datawarehouse, Content Management: Entwicklung und Pflege von Datenbank-, Data-Warehouse und Content-Management-Systemen.
  • Datenverwaltung: Verwaltung unternehmensweiter Datenbestände.
  • Changemanagement: Anpassung von Datenverwaltungsabläufen an sich ändernde Anforderungen.
Application Operation

Application Operation

  • Betrieb und Überwachung: Überwachung des laufenden Betriebs von Softwareanwendungen.
  • Support: Unterstützung der Nutzer von Software-Anwendungen sowie Behebung von Betriebsstörungen.
  • Datenbanksysteme: Administration und Optimierung von Datenbanksystemen.
  • Performance und Kapazität: Sicherstellung der Performance und Skalierbarkeit von Anwendungen.
  • Migration: Migration von Software-Anwendungen.
  • Konfiguration: Konfiguration von Software-Anwendungen.
Network Operation

Network Operation

  • Konfiguration und Installation: Konfiguration und Installation von Netzwerkkomponenten.
  • Betrieb und Überwachung: Betrieb von Netzwerkinfrastruktur, Überwachung von Netzwerksystemen und Identifikation von Störungen.
  • Performance und Kapazität: Sicherstellung stabiler Performance und notwendiger Kapazität von Netzwerksystemen.
  • Upgrade: Upgrades von Netzwerksystemen.
  • Support: Unterstützung von Anwendern und ICT-Teams bei Netzwerkproblemen.
Hardware Operation

Hardware Operation

  • Konfiguration und Installation: Konfiguration und Installation von Drucker, Multifunktionsgeräten, Speicher, Netzwerkkomponenten und andere Hardware.
  • Betrieb und Überwachung: Betrieb und Überwachung von Hardwareinfrastrukturen oder Hardwarekomponenten.
  • Performance und Kapazität: Bewertung von Hardware-Performance, Sicherstellung benötigter Kapazität, Optimierung von Ressourcen und Upgrades von Hardware.
  • Support: Technischer Support für Endgeräte und Hardware-Infrastruktur.
Service Operation

Service Operation

  • Support: Anwender-Support bei ICT-Schwierigkeiten und ICT-Serviceanfragen.
  • Problemmanagement: Analyse und Behebung oder Eskalation von ICT-Problemen.
  • Service Request: Bearbeitung von ICT Service Requests.
  • Archiv, Backup, Restore und Repair: Gewährleistung der Datenverfügbarkeit durch Backup-, Restore- und Reparaturprozesse.
  • Konfiguration: Konfiguration von ICT-Systemen.
  • Performance und Kapazität: Überwachung von Performance und Kapazitätsauslastung laufender ICT-Services.